Foto eines fertigen Impact

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Impact F3A von Composite ARF
Hier wird ein Baubericht von dem neuen F3A Modell "Impact" von Composite ARF enstehen. Es handelt sich hier um einen 2x2m Flieger in Voll GFK Bauweise, fertig lackiert in der Form. Der Bausatz ist bereits geliefert und läst nach den ersten Eindrücken keine Wünsche offen. Selbst die Taschen für Flächen Leitwerke und sogar Rumpf sind im Bausatz mit enthalten! Der Bausatz ist in GFK-Herex Bauweise ausgeführt. Vorab die ersten Bilder und Einzelgewichte der Komponenten.

Es handelt sich hier um einen Vorserienbausatz mit dem Bestreben, in Zusammenarbeit mit der Firma Composite ARF eine Bauanleitung zu erstellen!
Alle Spanten sind sauber mit Kohle beschichtet und CNC gefräst. Das Zübehör ist komplett, um den Flieger fertig zu bauen. Der Spinner liegt ebenfalls mit bei. Tank und Räder gehören nicht zum Lieferumfang.

Teile und Gewichte

Rumpf

560gr.

Fläche links

382gr.

Fläche rechts

386gr.

Steckungsrohr incl. GFK Hülse

100gr.

Seitenruder

72gr.

Kabinenhaube

92gr.

Motorhaube

62gr.

Höhenleitwerk links

104gr.

Höhenleitwerk rechts

106gr.

Satz Radkappen

48gr.

Fahrwerk rechts

44gr.

Fahrwerk links

46gr.

Rumpfboden

60gr.

Spinner incl. Aluplatte

43gr.

Komplettes Zubehör: Alle Spanten, Schrauben, Scharniere, Anlenkungsmaterial, Radachsen, Balsaendleiste für SLW etc.

265gr

Gesamtgewicht:

2370gr.

 

Vorgesehen ist das Modell für den OS140 mit Heckauslass und Nose Ring Motorspant. Da der Rumpf im Motorbereich sehr schmal ist kommt hier nur ein Motor mit Heckauslass in Frage, oder man müste den Rumpf im Seitenbereich öffnen. Im Höhenleitwerk werden "kleine" Flächenservos mit den Maßen 32x15mm verbaut, der Rest ist Standardgröße.
Baubeginn:
als erstes wird der Rumpf für Motor und Abgasanlage geöffnet. Die große der Öffnungen sind Herstellerseitig angezeichnet. Die Motorhaube wird ebenfalls für den Lufteinlaß der Abgasanlage im Frontbereich geöffnet.
Als nächstes wird die Fixierung der Motorhaube fertig gestellt. Hierzu werden zwei 6mm Kohledübel mit den dazu abgeschrägten Passbuchsen benötigt. Im Frontbereich werden zwei klare M4 Schrauben eingesetzt. Zur Aufnahme der M4 Schrauben dienen zwei ca. 15x15mm große Sperholzplättchen. Als Gegenlager im Rumpf werden gefräste Novotexplättchen eingeklebt. Als Verschluß der Motorhaube sind zwei Kabinenhaken mit beigelegt.
Hier habe ich mich entschieden, die Kabinenhaken durch eine Schraube im Frontbereich zu ersetzen.(siehe Bilder)
Hier die Änderung der Motorhaubenbefestigung
Nun werden die Öffnungen für die Fahrwerksschenkel hergestellt. Die Fahwerksaufnahme besteht aus zwei Spanten und einem Fahrwerksbrett, die in dem Rumpf eingeklebt werden.
Zur Befestigung des Fahrwerks dienen 4 Inbusschrauben M3x12 mit den passenden Einschlagmuttern. Zur Aufnahme der Räder dienen zwei Inbusschrauben M4x40 mit Stoppmuttern.
Die Fahrwerksschenkel werden mit der Wölbung nach hinten hin eingebaut. (siehe Bild)
Wichtig: Bevor man die GFK Hülse und den Flächendübel einklebt, muß der Rumpfboden, wenn er einteilig bleiben soll, jetzt einklebt werden. Dieses würde dann auch einsetzen des Resorohres incl. Halter bedeuten. Es ist sinnvoll den Rumpfboden dreizuteilen und den mittleren Teil als Wartungsklappe auszulegen um eventuelle Arbeiten am Resorohr zu erleichtern! Entscheidet man sich für eine Dreiteilung, kann der Boden zum Schluß eingeklebt werden.

Als nächstes werden die Tragflächen fertig gestellt. Die mitgelieferten Kunststoffschrauben M5 werden von innen in die Fläche eingeklebt. Nun werden die Öffnungen für das Steckungsrohr und Flächendübel am Rumpf geöffnet. Die GFK Hülse mit Kohlespant für die Flächenmuttern und das 10mm Kohlerohr mit den dazugehörigen Rumpfverstärkungen (Ringspant) werden im Rumpf eingepaßt. Vor dem endgültigen einkleben werden die Flächen zum anpassen montiert, so das hinterher auch alles gut zusammen paßt. Als letztes werden die 12mm Kohleröhrchen in den Flügel geklebt, der zur Aufnahme des Flächendübels dient.
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